Montag, 30. Juli 2018

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 proudly presents:


Debut album "Existence Exiled", released on May 1, 2018. 
A true masterpiece … with this steady & diversified mix of classical Black & Death Metal elements and ear-catching melodies, FROM ASHES REBORN is equipped to ignite raging moshpits and satisfy listeners with a faible for melodic Extreme Metal.



RELEASE:
01. Mai 2018


TRACKS:
01. The Onerous Truth 01:16
02. Fight For The Light 04:48
03. Follow The Rising 03:54
04. The Essence Of Emptiness 05:42
05. Infected 03:35
06. Existence Exiled 03:56
07. Homicidal Rampage 05:05
08. The Splendid Path 03:21

total: 31:37 min.



LINE-UP:
Ronni (vocals)
Dirk (lead & solo guitar)
Sebastian (rhythm guitar & backing vocals)
Tobias (bass)
Thomas (drums)


Discography:
2018 Existence Exiled (full-length)

Logo design by Chistophe Szpajdel (Lord of the Logos)
Cover art by Chris Cold



FROM ASHES REBORN • Online:
Website: thesplendidpath.info/
Facebook: www.facebook.com/thesplendidpath/
Instagram: www.instagram.com/fromashesreborn/
Metal Archives: https://www.metal-archives.com/bands/From_Ashes_Reborn/3540443239




Media feedback:
"'Existence Exiled' is full of fist-pumping riffs, crisp solos and pummeling drums … and by traveling light and not overstaying their welcome, the album flies by, making it easy to digest and enjoy many times over … the professional, balanced production is just icing on the cake."
(Angry Metal Guy) 


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Samstag, 28. Juli 2018


 proudly presents:





Gigantic emotional outbursts

Only every few years appears in the spiritual-natural, epic-pagan area of ​​the upscale Heavy Metal, a very special album classic, which seeks on a wide, artistic area of ​​its kind.

And "Down The White Waters", the debut longplayer of ASH OF ASHES, joins this exquisite guild quite clearly and sublime. 


Pic credit: Sandra Preuß • edited by In Spirited Sign

The always accessible, often highly catchy and even clearly hit-capable compositions wander with healthy pride on melancholy, partly sad levels.
But the musical soul of the band is free of bitterness and always focused on timeless aesthetics.
The strongly poetic, emphatically artistic and aesthetic style of ASH OF ASHES is best described as EPIC SKALDIC METAL.


Release: September 21st, 2018


Pic credit: aplysian_art • edited by In Spirited Sign


 


TRACKS:
01. Down The White Waters 05:27
02. Flames On The Horizon 05:32
03. Ash To Ash 04:49
04. Sea Of Stones 05:11
05. Springar 01:57
06. Seven Winters Long (The Lay Of Wayland) 04:05
07. In Chains (The Lay Of Wayland) 04:43
08. The Queen's Lament (The Lay Of Wayland) 04:18
09. Chambers Of Stone (The Lay Of Wayland) 04:37
10. Outro 01:17

total: 42:00 min.


LINE-UP:
Skaldir (vocals, guitars, keyboards, bass)
Morten (lyrics, vocals)


Guests:
Dennis Strillinger: Drums
Mathias Gyllengahm: Nyckelharpa (on "Ash To Ash" & "Springar")
Runahild: Hardingfele (on "Seven Winters Long")


Credits:
All music on this album is written and arranged by Skaldir.
Except "Springar" which is a traditional melody arranged by Skaldir.
All lyrics on this album written by Morten.


Recorded, mixed and mastered by Markus Skroch @ Kalthallen Studios (www.kalthallen.de)
Drums recorded at Schreiraum Studios (www.schreiraumstudios.de) by René Bannasch & Skaldir


Cover & Layout by Tabea Boden
Logo by Samuel Samos @ Folkingrimm Art

          

ASH OF ASHES • Kontakt:

skaldir@kalthallen.de

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Sonntag, 22. Juli 2018


 präsentiert:




Die haben gut geölten Rhythmus im Blut! 
Und die suchen hungrig nach neuen Gigs! 

Ob Rockabilly-Event, ob Custom/Classic Car-Show, ob Biker-Treffen, ob Clubgig etc. - wer SNAKEWINE für seine Veranstaltung bucht, der darf sich auf eine Old School-Show einstellen, die den ewigen Idealen des klassischen Schweißtreiber-Sounds mit aller Leidenschaft und kompromissloser Hingabe huldigt.

Auf ihrem im Oktober 2015 veröffentlichten Album "Serpent Kings" beweisen die Thüringer Rabauken SNAKEWINEbereits einiges an herausragender Klasse.

Zu den besonderen Stärken der musikalisch vollauf entschlossenen Formation um Lead-Shouter Ronny Konietzko zählt es, den guten alten Geist des wahren und massiv schweißtreibenden Rock'n'Roll unverblümt mit arschcoolen Riff-Salven zu zelebrieren.




Aufmüpfig kantig, betont lässig und immer straight nach vorne hardrocken sich die Anfang 2014 gegründeten SNAKEWINE auf "Serpent Kings" durch acht flüssig ins Ohr gehende Nummern - HARDCORE ROCK'N'ROLL vom Echtesten!

Gehörige Boogie-Seitenhiebe und bluesige Facetten inmitten oftmals stürmischer Gitarrenarbeit bereichern das Ganze auf originell interpretierte Weise.



Ronny Konietzko (vocals)


Anklänge und Querverweise an etablierte Rock-Acts wie The Carburetors, Peter Pan Speedrock, Chrome Division und Danko Jones, versehen mit einer dicken Prise an alten Motörhead, lassen mir den massiv kickenden Straßensound der ostdeutschen Vintage-Truppe wie geschmiert reinlaufen.


Mit ihren markanten Nummern zählen SNAKEWINE ganz sicherlich zu den aufregendsten, heißesten und besten Vertretern ihres Genres.




2018 stecken SNAKEWINE ambitioniert im Songwriting für das nächste Album. Und die kommenden Nummern, noch abwechslungsreicher, auskomponierter und härter, werden von der Band selbst als "Gorgonenhafter Heavy Rock" tituliert, der "einen in seinen Bann zieht und dann ehrfurchtsvoll zu Stein erstarren lässt." (Markus Eck)
 







PRESSESPIEGEL:

9 / 10
"… amazing."
(Dutch Metal Maniac)

8,5 / 10
"Genehmigt Euch eine Flasche Whiskey oder ein paar Bier oder einfach beides und genießt den dreckigen Rock'n'Roll der Thüringer … Rock'n'Roll meets Metal mit einer Prise Blues … Und SNAKEWINE schaffen es, im Gegensatz zu einigen Genrekollegen, nicht gelangweilt und langweilig rüberzukommen."
(Bloodchamber)

8 / 10
"I love these guys on CD … and I would love to see them perform live! Half an hour jumping around to this lot and I would need three pints just to recover!"
(Ever Metal)

7 / 10
"Die Saalfelder rocken Gitarren-lastig nach alter Bauart geradeaus nach vorne … die Saitenabteilung hat einen rougheren Sound abgekriegt und hat etwas Rotziges von The Cult … auffällig ist weiter, dass jeder Song eine andere Farbe hat und sich von den anderen wiedererkennbar unterscheidet."
(Crossfire Metal)

"Heavy, blistering, gut-punching Hardcore Rock'n'Roll!"
(Classic Rock Magazine)

"… kantige Mixtur aus Hard Rock, Heavy Metal und vor allem Rock´n´Roll … man merkt auch schnell, dass die Thüringer die Wurzeln der oben genannten Stilrichtungen nicht vergessen haben … der Blues ist ebenfalls sehr präsent!"
(Handwritten Mag)

"Selbstbewusst und vom Geist des old-schooligen Rock'n'Roll beseelt … toben sich SNAKEWINE aus Thüringen auf ihrem Debütalbum 'Serpent Kings' im Bereich des leicht bluesigen, mal Southern-lastigen Heavy Rock aus, den sie mittels acht Songs in die Neuzeit adaptieren, ohne dabei auf nostalgischen Charme zu verzichten … empfehlenswert für Fans des gepflegten Hard- und Heavy Rock …"
(DeepGround)

"Hellyeah baby … this band got me hit … SNAKEWINE have that inviting music vitality that appeases anyone or anything to resist no more to the band`s offering … quite hugely inspired by American Country Music and Stoner that accelerate those melodic songs and giving it like a Heavy Rock booze … there also is some Motörhead, Volbeat …"
(Monarch Magazine)

"SNAKEWINE weisen ein untrügliches Gespür auf für großartige Melodien und sich direkt in den Hirnwindungen festsetzende Riffs … ob traurig-balladesk, beschwingt-fetzig oder schmutzig-rockig - die ganze Palette wird ebenso geboten wie ernste, lustige, traurige oder verträumte Momente - und oftmals schaffen es SNAKEWINE gar, diese unterschiedlichen Teile in ihren Songs nahtlos ineinander übergehen zu lassen und so interessante, herausfordernde, teils brillante Lieder zu erschaffen, deren Langzeitwirkung ich mir hundertprozentig sicher bin."
(Metal Division)

"… the guitar riffs are one by one pearls to listen to, and the vocal range of frontman Ronny Konietzko is simply overwhelming."
(Snooze Control)

"… ein Muss für alle Rockfanatiker … für jede Generation ist etwas dabei … bei dieser Platte trifft die Bezeichnung 'klein aber fein' genau zu … kleine Scheibe von einer Band, die grosses Potenzial hat."
(Swiss Attack)

"… eight hard living cuts that would have made Lemmy proud! … one hell of a Rock n' Roll ride …"
(Heavy Metal Time Machine)

"I enjoyed it … strong paced guitars with drums well structured … heaviness and lots of groove …"
(Metal Em Portugal) 


SNAKEWINE • Online:
       

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Dienstag, 17. Juli 2018

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 präsentiert:






Fünf Köpfe, ein Herz und eine Seele

Positiv verrückte, künstlerisch gewollt wahnsinnige und kalkuliert ausflippende Kapellen gibt es zahllose im harten Bereich. Doch eher wenige der ganzen schockwilligen Krawallmacher legen bei aller inszenierten Wildheit und wütend zur Schau gestellten Rebellion auch ehrlichen Wert auf real-thematische Tiefe.
Und genau in letzterer Sparte verwirklichen sich fünf verbündete Individualisten aus Dormagen bei Köln/Düsseldorf.



GHOST BASTERDS - der Bandname ist Programm!
Während der so genannte ‚Gesellschaftliche Mainstream‘ auf der ganzen Welt überwiegend längst zu einem seelenlosen Gespenst mutiert ist, sterben beherzte Rabauken nämlich nicht aus, die den Verblendeten und Verwirrten meinungsmutig entgegen treten.
Direkte Kante ist hier also angesagt.


Der vital-brachiale GROOVE METAL des flüssig zockenden Fünfers schrubbt mit harten Ellenbogen-Riffs ins Gehör, unterlegt von treibenden Melodien, die als flotte Rutschbahn dienen.

Vokalist Erik Krüger bringt sich mit aggressiv-scharfen Shouts und überraschendem Clean-Gesang in den Vordergrund, wobei er gleichsam mit Stimmvolumen und Variantenklarheit überzeugen kann.


Auch das Bühnenbild des auffällig geschminkten, sinnbildlich schwarz sehenden und sich selbst zur Weißglut treibenden Trupps erzeugt eine ganz spezielle, einzigartige Stimmung.

Ob englische oder deutsche Texte, die Hauptsache ist dem Fünferpack, dass es lyrisch so richtig kesselt.
So war es auch keine Frage von langer Zeit, bis Stilfindung und textliche Ausrichtung bei GHOST BASTERDS glasklar fokussiert waren.

Am 20. März 2018 präsentierten die lautstarken Quertreiber ihre Single mit dem massenmedial treffenden Titel "Sell Yourself", zu der auch ein Musikvideo produziert wurde:





Das Video zu "Sell Yourself" wurde mit Vito Image an vier Drehtagen und vier Drehorten produziert. Im Lied geht es darum, wie ein gierig berechnender Plattenboss seine Künstler nur ausnutzt, mit fiesen Knebelverträgen bindet, sie anschließend kaltherzig fallen lässt und am Ende der einzige Beteiligte ist, ist der wirklich abkassiert.
"Genaues Hingucken ist angesagt", lässt die Bande dazu keck verlauten, und fügt noch die Frage an: "Ist da etwa ein bekanntes Jurymitglied einer Castingshow zu sehen?"


Am 21. Mai 2018 ließen GHOST BASTERDS ihre 2. Single "Wahrheit oder Pflicht" im Rahmen ihrer Until You Bleed Tour folgen, wofür die Band erneut auch mit einem kernigen Musikvideo an den Start ging:





Zu Beginn des Jahres 2016 als Rock und Metal-Coverband gegründet, bestehen GHOST BASTERDS seit Anfang 2017 neben Frontmann Krüger aus den beiden Gitarristen Sascha Bordelius und Justin Seferi, vervollständigt von Bassist Andreas Kuznik und Schlagzeuger Martin Stein.

Seit Anfang 2018 sind die Musiker mit eigenem Songmaterial auch live unterwegs - und Freunde von derlei frenetischem, bewegungsfreudigem Klang-Alarm können sich in 2018 auf etliche Konzerte der Formation freuen. (Markus Eck) 

PR:
http://www.metalmessage.de/Promotion_GHOST_BASTERDS.php

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Dienstag, 29. Mai 2018


 präsentiert:






Strangulation des Halbherzigen


Als sich Gitarrist und Sänger Heergott im Laufe des Jahres 2011 dazu entschloss, eine eigene BLACK METAL-Band aus dem unheiligen Taufbecken zu hieven, schwebte ihm sogleich gänzlich Außergewöhnliches vor. 

MAGOTH probten ihr mörderisches Vollstrecker-Material nicht nur wie satanisch besessen, sondern die exzellente Bandchemie mitsamt einer Überdosis an mystischer Passion kochte auch den wahren Extrakt der Beteiligten geradezu vulkanisch auf.

So hatte der eigenwillige Geist in Sachen Differenzierung von gängigen Genre-Schemata bereits eine völlig klare Vision vor dem geistig geweiteten Auge. Anfänglich noch als Nebenprojekt betrieben, konkretisierten sich die Geschicke von MAGOTH 2013, als Lead­gitarrist Shagnar beitrat.




Aus dem blasphemisch völlig gleichgesinnten Duo wurde zwei Jahre später mit dem Einstieg von Schlagwerker Widrir ein bissiges Trio Infernale. Damit zeichnete sich der eigentliche Stil des teuflisch beseelten Kommandos dann in seiner eigentlichen, heutigen Ausformung ab.

Denn MAGOTH probten ihr mörderisches Vollstrecker-Material nicht nur wie satanisch besessen, sondern die exzellente Bandchemie mitsamt einer Überdosis an mystischer Passion kochte auch den wahren Extrakt der Beteiligten geradezu vulkanisch auf.

Ein hochgiftiger, bitter-köstlicher Sud mit beachtlich origineller Rezeptur brodelte sich schwefelig in die Luft. Bullig-brachial geschmetterte Blast­-Parts werden dabei intuitiv mit rabiat rockenden Riffgewittern und doomig akzentuierten Parts kontraststark kombiniert.

Eine hohe Dosis an nachhaltig packenden Melodieläufen und beängstigend atmosphärischer Unheimlichkeit adelt das Ganze. Als am vierten April 2016 das erste Demo „Der Toten Gesang“ in die Welt gesetzt wurde, verdunkelte sich der Himmel mit erlesen zelebriertem Occult Black Metal der pestig verschlingenden Klasse.

Die Live-Gigs der verschworenen Formation gerieten zunehmend zu dämonisch aufgeladenen Ritualen, was Ende 2016 die Verpflichtung von Bassist Havoc nach sich zog.




TRACKS:
1. Cleansing Of The Ancient Spirits 06:49
2. Indoctrination War 04:30
3. Der Toten Gesang 06:22
4. Mental Fortress 05:00
5. Thorns 05:50
6. Sola Scriptura 04:10
7. Sheol 04:26
8. Requiem Deus 05:16
9. Cosmic Termination 06:55
total: 49:18 min.

Als der fest verbündete Vierer am 30. Juni 2017 das triumphale Debütalbum "Anti Terrestrial Black Metal"schließlich von der glühenden Kette ließ, wurde die Welt Zeuge eines völlig individuell entführenden, manisch-entschlossenen, unbeirrbar zelebrierten Bekenntnispostulats. Umfassend begeisterter, globaler Zuspruch brachte dem auf 200 Stück limitierten Langdreher innerhalb von elf Wochen den kompletten Abverkauf.

Die vier nordrhein-westfälischen Sonderlinge halten rein gar nichts von der spirituellen Fehlentwicklung des Homo Sapiens, das machen sie mit "Anti Terrestrial Black Metal"mehr als deutlich. Dargeboten wird diese schonungslose Attitüde mit umwerfend vehementen Kompositionen und treffenden Titeln wie „Mental Fortress“.

Typisch teutonische Wutanfälle, viehische Aggressionsausbrüche und das ganz gewisse, untrügliche Gespür für epische, titanische Stimmungsbögen kennzeichnen das faszinierende Liedgut von MAGOTH.




Auch signifikante Querverweise zu Skandinaviens obersten Schwarzmetall-Eliten wie beispielsweise Naglfar, Dark Funeral und Old Man's Child sind zu vernehmen, welche mit absoluter Eigenständigkeit interpretiert werden.

MAGOTH stechen aus der breiten Masse an Metier-Kapellen sagenhaft imposant heraus, denn ihre bestialisch befreienden Totenhymnen entblößen neben kompromissloser Hingabe auch ein hohes Maß an tiefgründig wurzelnder Kunstsinnigkeit.




Die multipel nonkonforme Aufrüttel-Truppe arbeitet 2018 über am zweiten Album-Manifest, für welches die stechend markanten Merkmale von MAGOTH mit höchstmöglicher Motivation noch ausgeprägter kultiviert werden!






PRESSESPIEGEL:

98 / 100
"Through the entire length of the nine tracks this mixture of influences is present, but what makes MAGOTH being apart is the band’s unique sound and atmosphere combined to an impressive maturity. The songs are all freezing cold like the best Norwegian albums, but at the same time, they are extremely melodic and dark just like the best Swedish bands."
(Metal Archives)

88 / 100
"'Anti Terrestrial Black Metal' is characterized by dense, encompass­ing guitar leads which combine a cold atmosphere with a relatively melodic yet totally black approach. This is no pretty childish 'war black metal', I am speaking about a band that has a talent to integrate some sinister harmonies without hurting the guidelines of the frosty genre. The hence resulting overall impression is not based on bestiality or barbarism, but on permanent malignancy."
(Metal Archives)

8,5 / 10
"Everyone who volunteers and likes to express the pungent frost of pure Black Metal and enjoys having them glide over the excellently trimmed ski slopes, it should be clear that leaving the MAGOTH debut is a sin, because these Germans sound convincing, they feel the enthusiasm and have the potential to become a valuable asset for the Black Metal scene."
(Metal Forever)

8,5 / 10
"Eine klare Abmischung, das Growling nicht durch den 'Bunkerfilter' gejagt, eine on­point Gitarrenarbeit mit klassisch-­repetitivem Riffing (das aber auch Experimenten Raum lässt) sowie gekonnte Drum-Blasts, die mit dem Bass undurchdringliche Soundwände hochziehen, nur um sie Sekunden später wieder mit knallharter Präzision einzureißen."
(Undergrounded.de)

4 / 5
"'Anti Terrestrial Black Metal' is one of the best Black Metal debuts I’ve heard since starting this blog … sounds a lot like the early Dark Funeral albums … a superb album right up my alley … a wicked debut … I love what I hear and I want more of it."
(Metal Gamer)

MAGOTH • Kontakt:
info@ebonizebooking.de
      



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