Dienstag, 23. Juli 2019



Feine Mischung!

Gegründet 2005, konnten die Baden-Württemberger
MISANTHROPIA aufgrund ihrer gemeinsamen Entschlossenheit und Vision zur Eigenständigkeit relativ mühelos einen völlig eigenen MELODIC HEAVY METAL-Stil entwickeln.
MISANTHROPIA • LINE-UP:
Volker Pusch • Vocals, Bass
Ronald Stiefel • Guitars
Edwin Stübner • Guitars
Markus Tretter • Drums
Von Anfang an brachten die Beteiligten vor allem eine große Portion an packender Ausdrucksstärke ein, gekonnt verbunden mit ergiebigem Melodiegespür – griffige Melodien und flüssige Strukturen prägen die vielfältigen Kompositionen daher bis heute.
2007 veröffentlichten MISANTHROPIA ihr Debütalbum „Soul Cancer“, welches für erste breitere Aufmerksamkeit über die Heimat hinaus sorgen konnte.
2011 folgte der zweite Langdreher „Everdark“, welcher eine auf allen Ebenen rundum gereifte Formation präsentieren kann:
MISANTHROPIA • DISCOGRAPHY:
Soul Cancer (Full-length, 2007)
Everdark (Full-length, 2011)
Typisch melodramatische Stilmerkmale skandinavischer MeloDeath-Natur sind darauf ebenso herauszuhören wie der erneute Drang nach unbedingter, klassisch-schwermetallischer Individualität.
Ein latent progressiver Touch ermöglicht auf der aktuellen Platte ständig neues Entdecken von zahllosen Facetten in sämtlichen Liedern, was Abnutzungserscheinungen von vornherein ausschließt.

Dass Ausnahmesänger Volker Pusch es einfach blendend versteht, mit seinem breiten stimmlichen Umfang auf der gesamten Klaviatur der Gefühlswelt zu thronen, kann die Spannung in den Kompositionen ganz massiv erhöhen.
Kenner wissen: relativ wenige Metal-Vokalisten sind in der Lage, im ‚Hart-und-zart’-Modus einen solcherlei homogenen, ambivalenten Wohlklang zu erzeugen.
Eine hochgradig eindringliche Sehnsucht nach der eigentlichen Essenz des natürlichen menschlichen Daseins durchzieht ohnehin sämtliche Nummern von „Everdark“, denen es weder an instrumentellem Druck, produktiver Power noch an authentisch umgesetzter, emotionaler Aufrichtigkeit gebricht.
2019 schreiben und feilen MISANTHROPIA nun emsig an neuen, erlesenen Songs für das kommende dritte Album, mit dessen Veröffentlichung und umfassender Wertschätzung 2020 gerechnet werden darf.
Während andere Acts jährlich immer neue Scheiben auf den Markt werfen, um unbedingt mithalten zu können in rasanten Metal-Zirkus-Zeiten, bevorzugt diese Band es, sich doch viel lieber die nötige Zeit zu lassen. Denn: Weniger ist in diesem Fall eindeutig mehr.
(Markus Eck)
MISANTHROPIA • PRESSESPIEGEL:
7,5 / 10
… sicherlich ebenfalls in die ‚Lohnenswert‘-Schublade einzusortieren … mit Songs wie ‚MacBeth‘, ‚Serene‘ und ‚The Seer‘ steht genügend Material bereit, um der Band einen weiteren Karrieresprung zu ermöglichen … die Produktion (Achim Köhler), das Songwriting und auch die Performance sprechen jedenfalls eine Sprache, die man in hiesigen Gefilden seit jeher zu schätzen weiß – allerdings mit dem feinen Unterschied, dass MISANTHROPIA im Dschungel der bekannten Noten etwas Eigenes, Spannendes kreiert haben … Applaus, und das bitte nicht zu knapp!“
(Powermetal.de)
7 / 10
„… kredenzen einen überaus kraftvoll dargebotenen Mix aus traditionellem, mitunter durchaus teutonisch geprägtem Heavy Metal (Stichwort: Rage), reichlich Thrash Metal der griffigen Art und Weise (Stichwort: Vendetta) … eine in sich stimmige Mixtur … Daumen hoch!“
(Metal.de)
„… reich an Ideen … randvoll mit tollen handwerklichen Leistungen … man muss diese tolle Scheibe gehört haben!“
(Metal Hammer)
„Die unterschiedlichen Stimmlagen sind sehr gut aufeinander abgestimmt wie auch bei den darauf folgenden Songs und machen Lust zum Headbangen … man ist von Anfang bis Ende fasziniert von diesen ausdrucksstarken Stücken, die aus ‚Everdark‘ das machen was es letztendlich ist: ein rundum gelungenes Album ohne größere Schwachstellen.“
(Heavy Metal Heaven)
„… ist man musikalisch mit Vergleichen zu Rage nicht so schlecht gelegen … rhythmisch betont, kraftvoll groovend, dabei das Melodische nicht vergessend, so stellt sich ‚Everdark‘ dem Hörer dar … die Stücke sind durchweg gut hörbar … der Sound auf der Scheibe lässt zudem auch nichts zu meckern übrig, sodass man mit Eigenproduktionsbonus von einem rundum gelungenen Release sprechen kann.“
(Amboss)

PR:
https://www.metalmessage.de/Promotion_MISANTHROPIA.php
MISANTHROPIA • Kontakt:
misanthropia-germany@gmx.de
MISANTHROPIA • Online:
        

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